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Unsere Qualität: Besser als Bio!

Bio ist zwar im Trend, und zwar erst recht bei Delikatessen wie Garnelen! Gleichzeitig nimmt aber die Verwirrung zu: Was genau bedeutet Bio für ein bestimmtes Lebensmittel?

Viele Bio-Lebensmittel werden inzwischen importiert, und der Verbraucher kann nicht nachprüfen, ob die Lebensmittel seinen Ansprüchen auch wirklich genügen. Im eigenen Land produzierte und somit nachweisbar kontrollierte Lebensmittel werden daher in der Regel bevorzugt.

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Mast und Fischerei traditionell

Die traditionelle Garnelenzucht in tropischen Ländern wird in erster Linie in großen offenen Erdbecken betrieben. Die Nachteile sind offensichtlich:
  • Klimatische Einflüsse
  • Keine Kontrolle über die Qualität des Produktionswassers (z.B. Pestizid-Eintrag aus der Landwirtschaft)
  • Beeinträchtigung küstennaher Regionen
  • Durch Sekundärerreger (z.B. Seevögel, andere Meerwassertiere) werden Krankheiten in die Aufzucht geschleppt - ein hoher Einsatz von Antibiotika ist nötig
  • Trotz allem sind noch Produktionsausfälle von weit über 50% Normalität.
  • Häufig werden auch Antibiotika eingesetzt, die in Europa schon lange verboten sind.
  • Für den Aushub von Erdbecken werden natürliche Mangrovenwälder gerodet
  • Nach Abfischung und Stilllegung der Erdbecken sind sie mit Chemikalien belastet und für Jahrzehnte verseucht

Die Garnelenfischerei wird mit Schleppnetzen im offenen Meer betrieben. Auch hier gibt es Nachteile:

  • Basisverschmutzung der Meere
  • Unkontrollierter Beifang
  • Saison- und Reglementierungsabhängigkeit

Fazit: Die Tierzucht in natürlicher Umgebung wird häufig mit "Bio" gleichgesetzt, ist aber bei der Garnelenzucht alles andere als ökologisch sinnvoll.

 

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Besser: Geschlossene Kreisläufe

Wir werden unsere Garnelen in einem geschlossenen Kreislaufsystem züchten. Die Garnelen werden als Setzlinge in kleinen Kunststoffbecken unter optimalen Umweltbedingungen großgezogen. Wenn die Garnelen eine bestimmte Größe erreicht haben, werden sie in größere Becken umgesetzt. Das Wasser in dem die Garnelen leben wird permanent gereinigt und durch eine Vorrichtung zur Wiederanreicherung von Sauerstoff wieder nutzbar gemacht. Somit wird das Wasser stets im Kreislauf gehalten. Die Becken stehen zudem in einem großen geschlossenen Gebäude und sind daher keinen Verunreinigungen von außen ausgesetzt.

In unserer Anlage am Friesoyther C-Port werden somit Aufzuchtbedingungen herrschen, die einer tatsächlichen "Bio"-Produktion entsprechen:

  • Absolut sauberes Wasser kontrollierter Qualität ohne Zusätze von Antibiotika oder Wachstumsbeschleunigern
  • Witterungsunabhängig
  • Standortunabhängig
  • Präzise Kontrolle aller Wasserparameter und so mit ideale Abwachsbedingungen für die Tiere
  • Produktion nach EU- und länderspezifischen Vorschriften
  • HACCP-, ISO-, ACC-, BIO-Zertifizierung
  • Regelmäßige Kontrolle der Besatzdichte
  • Kein Einsatz von Antibiotika und Pestiziden

Bisher gibt es noch kein Bio-Siegel für Kreislaufsysteme, weil dies von den Verbänden derzeit noch nicht genehmigt wird. Dennoch ist unser Aufzuchtprinzip wesentlich näher am "Bio"-Ideal als die traditionelle Garnelenzucht und -fischerei.

Das Ergebnis - Einzigartiger Geschmack

Die Garnelen wachsen so unter optimalen Bedingungen auf – und das schmeckt man. Sie entsprechen den höchsten kulinarischen Ansprüchen, haben einen exquisiten Geschmack und eine hervorragende Konsistenz.